Eiersalat ohne Ei und ohne Mayo

Mit Cashewcfreme

1Tasse Cashews einweichen (min. 24H, Wasser wechseln), 1/4 Porreestange, kl Dose Champions, 1TL hotcurry, 1 sojagurt, Pfeffer, Salz, Piment, 1 große Möhre

Cashews mit einem Schuss Flüssigkeit aus der Champsdose in den Vitamix, Curry dazu und ein fingerlanges Stück Porree ebenfalls. Der Vitamix mach eine super cremige Masse daraus.

Über die Champs „gießen“ und feststellen, dass dieser Eier-Porree-Salat nur aus der Creme besteht. Also ein weiteres Stück Porree und eine Möhre mit dem Schneider vom Pürierstab kleinhacken, so hat Mensch auch was zu kauen in dem Salat. Ich habe es dann noch über einen kleingepflückten Rest von Icebergsalat getan.

Soße für Linsennudeln gefunden:

Sojasoße, Sesammus und Schafskäse!

60gr Linsenbnudeln kochen

Röschen von 1/4 Brokoli

1/4 Paprika: kleinschneiden

1/2 Schafskäse: mit der Gabel zerbröseln

1EL Sesammus, Sojasoße (zum ablöschen) Knoblsuolivenöl (zum anbraten)

Petersilie nach Geschmack

Nudeln abgießen, Topf wieder auf den Herd,wenn das restl Wasser verdunstet ist, Knoblauchöl erhitzen, Brokoli und Paprika kurz anbraten, Nudeln dazugeben, gut rühren!

Dann mit einem guten Schuss Sojasoße ablöschen, Schafskäse und Sesammus dazu und rühren! Bis der Käse geschmolzen ist.

Mit Pertersilie servieren: Hm lecken! Die Paprika und Brokoli sind noch bissfest und die kräftige „Soße“ kommt sehr gut mit dem starken Eigengeschmack der Lionsennudeln klar!

Kokospudding mit gerösteten Haferflocken


300ml Kokosmilch

Mit 1/4 TL gemahlene Vanille + 1 Zimtstange aufkochen


Kokosmilch, mit 1EL Maismehl + 1EL Mandelmehl(in kalter Flüssigkeit auflösen) andicken

2EL Vollkornhaferflocken goldbraun rösten

1/2 Ananas frisch in kleine Stücke schneiden, den heißen Kokospuddding drüben gießen, die Haferflocken drüberstreuen.

Keine extra Süße, den die Kokosmilch von Bjorg enthält schon Zucker. 

Ich habe mir mit einem Sojajoghurt noch etwas säuerlich-sahniges hinzugefügt;-)

Kreativität ist spirituelle Nahrung


*Das hat mir dieser Tag gezeigt*
Der eigentliche Motor ist die Lust.

Das zu tun.

Es ist mehr als Lust.
Es ist ein Bedürfnis.

Dem nicht zu folgen und es sich selber kaputt zu machen,
Hat krasse Auswirkungen.
Ganz krass.

Wenn ich das so nicht erlebt hätte,
Hätte ich es nicht geglaubt.

Wie furchtbar das ist!

Wenn man das dann 20 Jahre lang
Gar nicht macht.
Das ist wie:
Das nötigste was man braucht 
Nicht haben.

Und man braucht es immer mehr.
Und immer mehr.
——
Und irgendwann vergisst man!
Dass es das ist, was man braucht.

Und dann vermisst man alles mögliche!

Und ich hab’s mir auch noch vorgeworfen.
Dass ich so
Unglücklich bin.
Ich hab doch alles!

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Wird echt Zeit!
Dass ich gesund werde.

Heil werden.
Ganz werden.

Von meinem Ei gesendet.

Neue Benutzergruppe & Zugriffsebene

In Benutzerverwaltung die Benutzergruppe erstellen:

in diesem Fall: Tiersucher

Übergeordnete Gruppe wählen:

in diesem Fall: -Manager

Dann schließen und in die Zugriffsebenen wechseln, hier die Zugriffsebene Tiersucher erstellen:

Tiersucher, Admin und Superuser habe hier Zugriff.

Dann den Menüpunkt (K9-coins) auswählen, bearbeiten und die Zugriffsebene auf Tiersucher einstellen. Hier wird der Zugriff geregelt, also nur wer als Tiersucher eingeloggt ist, kann diesen Menüpunkt sehen und hat auch Zugriff auf den Beitrag zudem der Menüpunkt führt!

Zur Sicherheit die Zugriffsebene für den Beitrag selber, also das Ziel des Menüpunktes, hier: K9-coins, ebenfalls nur für Tiersucher erlauben.

Berechtigungseinstellung für die Benutzergruppen findet sich unter System, Konfiguration und dann der letzte Reiter rechts: Berechtigungen! Hier habe ich die Administratoranmeldung auf verweigert gesetzt!

Für die Benutzergruppe OSG SeminarManager ist die Adminanmeldung (also nicht über das Login im Frontend,sonder über http://suchhunde-elbe-weser.de/administrator/) erlaubt, aber diese Gruppe hat keine Berabeitungsberechtigung! Also muss hier etwas geändert werden, wenn Katha die Events selber erstellen will! muss ich noch testen…

Neuen Benutzer anlegen

In Joomla unter Benutzer, Neu: Felder ausfüllen

Dann auf zugewiesene Gruppen und den gewüschten Status auswählen, z.B. OSG SeminarManager und dieser Gruppe ist dann unter Zugriffsebenen bestimmte Zugriffe auf Teile des Systems oder im Frontend bestimmte Seiten (z.B. für die Tiersucher die k9-coinTabelle) erlaubt bzw. verweigert.

HEILUNG

Sonntag – Morgenmeditation

Ich habe es ganz deutlich gespürt,

dass ich heile,

der Schmerz in meiner Brust sich auflöst.

Dort, wo ich sonst Ruhe und Geborgenheit finde,

während der Meditation,

wuchs dieses mal der Schmerz!

Tränen liefen.

Dann hat meine rechte Hand darüber gestrichen.

Es fühlte sich gut an, 

beruhigend und 

so strich ich auf und ab,

auf und ab,

immer wieder, 

so wie ich es bei den Tieren immer mache, 

um sie zu beruhigen.

So konnte ich endlich heilen!

I. M. M. J.

ANNEHMEN

ANNEHMEN,
für die in Schuld geborenen
fast unmöglich.

Undenkbar
noch mehr Last zu sein,
unabzahlbar
in diesem Leben.

Genug muss ihnen sein,
zu dienen,
sich so die Atemluft
wenigstens ver-dienen.

Gebraucht werden
ist die einzige Liebe,
die sie kennen.

Abhängigkeiten
sind Lebensberechtigung.

Helfend
strampeln sie sich ab,
stellen am Ende
erschöpft fest,
es war vergebens,
die Schuld ist noch da,
die Schuld ihres Lebens.

Der kleine Charly, sein Vater und ich

Der kleine Charly,

sein Vater

und ich.

Wütend kommt ein Schulkind angestapft, schleppt schwer an ihrem kleinen Bruder. Sie setzt ihn grob zwischen uns auf die Parkbank, sagt sowas wie “Du bist jetzt dran” zu dem Mann auf der anderen Seite und stampft von dannen.

Kleinkind und Vater starren geradeaus.

Ok. So geht das nicht, wartet mal, ich schubs‘ euch an.

Ich gehe vor dem Kleinen in die Hocke, frage ihn wie er heißt. Er drückt ängstlich seinen Kuschelhasen in sein verrotztes Gesicht. Oje, ich fürchte es wird einiges nötig sein damit diese kleine gequälte Seele wieder heilen kann!

„Er heißt Charly“, kommt es von nebenan, Blick weiter geradeaus.

Aber dann ist der Anfang auch schon da, wie durch Zauberhand (meine?) reckt der Kleine seine Ärmchen zu mir und rutscht sogar etwas nach vorne auf der Bank. Ich nehme ihn hoch, drücke ihn an mein Herz und er weint. Der kleine Körper erbebt schließlich in heftigen Schluchzern in meinen Armen. Der Mann schaut mit weit aufgerissenen Augen zu uns hoch. Ich halte den kleinen Charly, der große muss warten.

Inzwischen bin ich aufgestanden und gehe langsam beruhigend herum, streichle sanft den Rücken des Kindes, mein anderer Arm unter seinem Po. Er wird allmählich ruhiger. Als er seinen Klammergriff um meinen Hals lockert, sehen wir uns an, seine Augen sagen danke. Ich schaue nach Papa, der wirkt nicht mehr ganz so verstört. Also gebe ich ihm den Kleinen. Ganz behutsam nähern wir uns, ich sehe wie ihm wieder das Herz in die Hose rutscht!

„Ich werde dir deinen Sohn auf den Arm geben, denn das braucht er jetzt. DICH. Seinen Vater! Du brauchst ihn nur zu halten, hab‘ keine Angst, ich bleibe bei euch.“

Ich übergebe ihn in Zeitlupe, dann, ein kurzer Moment der Unsicherheit, aber schon gleich leuchten die Beiden in gegenseitiger Dankbarkeit und finden Trost.

Job done.

Dachte ich, bis ich am nächsten Tag (oder später) die Stimme des kleinen Charly im Treppenhaus höre, kurz vorm Überkippen, mit soviel Wut und Enttäuschung schreit er lauter als er eigentlich kann. „Aber du hast es versprochen!“ -PapaCharly, „Ja, aber doch nicht sofort!“ seine Stimme ist nicht minder am Kippen.

Okay, ich ziehe mir meinen Bademantel über und sehe nach den Beiden. Charly will unbedingt Papas Wohnung sehen, JETZT. Papa will nicht, warum auch immer. Eine fremde Frau in seinem Bett ist nicht der Grund, das ist schnell abgeklärt, also sage ich ihm, dass er da jetzt durch muss, denn er hat Charly lange genug vernachlässigt als dass er heute nochmal zurückstecken könnte.

Ich verlange von ihm, den Wunsch des Jungen zu erfüllen. Dass das ein großer Fehler war, wird mir gleich klar. Erst klopft PapaCharly an irgendeine Tür auf dem Flur, behauptet, dass sei sein Badezimmer und er wolle es zuerst zeigen. Ich bin verblüfft, dass er so verwirrt ist von dem Wunsch seines Sohnes die Wohnung von Papa zu sehen oder einfach der Wunscherfüllung?!?

„Da ist doch nicht dein Badezimmer“, lenke ich vorsichtig ein, der Kleine hat meine Hand genommen, nein, er hat seine ganz zart in meine geschoben. Ich spüre seine Angst und schon im nächsten Moment sehe ich auch den Grund dafür. Er muss es vorher gespürt haben. Sein Vater reißt mit solchen Wucht die Tür zu seiner Wohnung auf, dass sie aus den Angeln fliegt! Das hatte ich nicht kommen sehen. Papa ist ebenfalls ein verletztes Kind, das jetzt wütet, aber diese Wut hat bei Charly nichts zu suchen. Ich will ihn schützen, bugsiere ihn ins Bad. Bitte ihn zu warten, lasse die Tür angelehnt, damit er hören kann wie ich seinem Vater erkläre, dass er seine Wut woanders hintragen muss, nicht an seinem Sohn auslassen darf. Punkt.

Zurück im Bad, finde ich Charly in der Wanne, warmes Wasser ist beruhigend. „Darf ich zu dir in die Wanne kommen?“ ein kleines Nicken.

Ganz unten im Haus hören wir die große Eingangstür in Schloss fallen.

RUMS.

Die Stimme in mir

Die Stimme in mir

ist noch ganz leise.

Die Stimme, die flüstert,

das ist wichtig,

schreib das.

Aber ich kann sie hören,

jetzt, seit Januar 2018.

Und in diesem Jahr höre ich auch darauf,

schreibe UND veröffentliche es tatsächlich!

Es hat mit diesem Funken Selbstliebe zu tun, der mir immer gefehlt hat, der mich nie anfangen ließ (oder höchstens anfangen, aber nicht erfolgreich / zufrieden weitermachen ließ!), der mich nach Unterstützung jammern ließ und mich immer wieder in Ent-Täuschungen und meiner eigenen Nicht-in-keit gefangen hielt.

Gleichzeitig habe ich es mir selber zum Vorwurf gemacht, dass ich es nicht schaffe das zu tun was mir doch angeblich so wichtig ist. Was es noch schlimmer gemacht hat, denn der Fokus meiner Aufmerksamkeit und meine Energie lag auf meinem vermeintlichen Versagen.

Und weil ich ja nicht dumm bin und „eigentlich“ weiß was mir fehlt, Selbstliebe, habe ich mir das auch gleich noch vorgehalten. „Nun Selbstliebe dich doch endlich mal!“

Alles in mir schrie „Ich kann nicht! Woher soll ich die Liebe denn nehmen, wenn ich sie nun mal nicht habe!?!“

Selbstfürsorge. Achtsamkeit. Respekt. Liebe. Eigenverantwortung und Konsorten waren mir seit langem bekannt. Und einfach nur lästig, anstrengend und zuwider.

Trotzdem habe ich weiter Annes Artikel verschlucken, genauso wie Rüdiger Dahlkes Schicksalsgesetze, MyMonk oder Viet Lindau und Thich Nhat Hanh, mit dem alles begann.

Vor 1 1/2 Jahren habe ich angefangen zu meditieren. Zuerst nur ganz kurz, 5 Minuten, nur atmen. Dann 10. Dann habe ich die geführten Meditationen entdeckt. Zuerst unregelmäßig, habe es immer wieder vergessen, aber etwas daran hat mir gut getan. Manchmal fand ich eine nie gekannte, wundervolle Ruhe in mir. Frieden. Wenn mein Monkeybrain Sendepause hat, spüre ich eine Kraft und Zuversicht in mir, um mich herum (kein Wunder unter dem schützenden Poncho, den ich Masche für Masche selber gestrickt habe!), dass ich glaube, alles schaffen zu können.

Außerdem tat mir die aufrechte Haltung gut, meinem unteren Rücken, meiner Hüfte und meinem Schulter- Nackenbereich.

Diese 10 Minuten der Aufmerksamkeit für mich in dem wertfreien Raum der Meditation habe es möglich gemacht, dass der Funke anfing zu glimmen.

Das war Ende 2017 Anfang 2018. Da konnte dann die Entscheidung fallen, „nicht mehr so weiter wie bisher“ sondern etwas ändern.

Ich habe ‚Was willst du Me(e)hr‘ gebucht und habe an Annes praktische Selbstliebe-Übung gewagt. Vor dem Spiegel mich selber liebevoll ansehen. Fr mich war der erste Schritt mich überhaupt anzusehen und nicht auf meine unreine Haut und die Borste am Kinn zu starren. Also mir in die Augen zu sehen! Schwer. Aber schon bald zog ich für den Bruchteil einer Sekunde in Betracht, dass es möglich sein könnte. Und da war es, mein erstes wohlwollendes Lächeln für mich!

Das Fünkchen Selbstliebe wurde ein kleines Flämmchen und wie eine einzige Kerze einen ganzen Raum zu erhellen vermag, so hatte meine kleines Flämmchen große Auswirkungen, strahlte in alle Bereiche meines Lebens.

Ohne dass ich mich dabei groß anstrengen muss.

Es lebt sich so viel leichter mit Liebe, in Liebe.

Und mit jedem Bereich meines Lebens, in den sie hinein leuchtet vergrößert sich meine Liebe zu mir und ich wachse, egal ob Schreiben, große Pferde führen, alleine in Berlin zu landen oder durch neue neue, inspirierende Kontakte,ebenso wie alte Beziehungen, die plötzlich tolle neue Berührungen schenken!